Verdauungsstörungen

Verdauungsstörungen – wenn der Verdauungsprozess aus dem Gleichgewicht gerät

Verdauungsstörungen ist ein übergeordneter Begriff für alle Beeinträchtigungen des normalen Verdauungsprozesses – vom Zerkleinern der Nahrung im Mund bis zur Ausscheidung. Der Begriff umfasst ein sehr breites Spektrum von Beschwerden, das von leichten Blähungen bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen wie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen reicht.

Einteilung der Verdauungsstörungen

Eine grobe Einteilung erfolgt nach dem betroffenen Abschnitt:

  • Oberer Verdauungstrakt: Magenentleerungsstörungen, Dyspepsie, Refluxkrankheit, Gastritis
  • Mittlerer Verdauungstrakt: Malabsorptionssyndrome, Zöliakie, Lactoseintoleranz
  • Unterer Verdauungstrakt: Reizdarmsyndrom, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Divertikelkrankheit

Funktionelle vs. organische Verdauungsstörungen

Wichtig ist die Unterscheidung zwischen:

  • Funktionellen Störungen: Ohne nachweisbare organische Ursache; die Funktion des Darms ist gestört, ohne dass eine strukturelle Erkrankung vorliegt (z. B. funktionelle Dyspepsie, Reizdarmsyndrom)
  • Organischen Erkrankungen: Mit nachweisbaren strukturellen oder biochemischen Veränderungen (z. B. Magengeschwür, Krebs, Entzündungen)

Phytotherapeutische Behandlung

Für leichte bis mittelschwere funktionelle Verdauungsbeschwerden bietet die Phytotherapie zahlreiche bewährte Optionen. Zugelassene Phytopharmaka mit antispasmodischer, carminativer oder digestiver Wirkung – wie Roleca® Wacholder 100 mg mit Wacholderbeeröl – sind für die Behandlung leichter Verdauungsstörungen im Rahmen dyspeptischer Beschwerden geeignet.

Diagnostik und Behandlungsstufen

Die Behandlung richtet sich nach Art und Schwere der Störung. Leichte funktionelle Beschwerden können durch Ernährungs- und Lebensstilanpassung sowie pflanzliche Arzneimittel behandelt werden. Bei organischen Erkrankungen ist die ärztliche Therapie der Grunderkrankung notwendig. Alarmzeichen sollten immer zur Abklärung führen.

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