Magenschmerzen
Magenschmerzen – Ursachen erkennen und gezielt behandeln
Magenschmerzen sind ein weit verbreitetes Beschwerdebild, das vom leichten Druckgefühl bis hin zu starken, stechenden Schmerzen reichen kann. Da der Begriff „Magenschmerzen“ im Volksmund oft sehr weitgefasst verwendet wird, ist eine genaue Beschreibung der Symptome für die Diagnose wichtig.
Schmerzlokalisation
Echte Magenschmerzen sind im Epigastrium (Oberbauch, zwischen Brust und Nabel) lokalisiert und entstehen im Magen oder Zwölffingerdarm. Davon abzugrenzen sind Schmerzen im mittleren Bauch (Dünndarm, Dickdarm), im rechten Oberbauch (Gallenblase) oder im linken Oberbauch (Milz, Bauchspeicheldrüse).
Häufige Ursachen
- Funktionelle Störungen: Funktionelle Dyspepsie ist die häufigste Ursache bei jüngeren Patienten
- Gastritis: Entzündung der Magenschleimhaut, oft durch H. pylori, NSAR oder Alkohol
- Magengeschwür: nüchternbetonte Schmerzen, oft mit Besserung nach dem Essen
- Refluxkrankheit: brennende Schmerzen hinter dem Brustbein
- Stress und psychosomatische Ursachen: besonders häufig bei anhaltender Belastung
- Nahrungsmittelunverträglichkeiten
- Medikamentennebenwirkungen: NSAR, Aspirin, Antibiotika
Behandlung funktioneller Magenschmerzen
Bei leichten funktionellen Magenschmerzen im Rahmen dyspeptischer Beschwerden können pflanzliche Arzneimittel mit antispasmodischer und digestiver Wirkung eingesetzt werden. Wacholderbeeröl entspannt die glatte Magenmuskulatur und fördert die Verdauung. Roleca® Wacholder 100 mg ist hierfür das einzige zugelassene Wacholderbeeröl-Präparat in Deutschland. Weitere pflanzliche Optionen sind Pfefferminzöl, Kümmelöl und Artischockenextrakt.
Wann muss ein Arzt aufgesucht werden?
Bei Magenschmerzen, die stark, anhaltend oder regelmäßig wiederkehrend sind, die mit Erbrechen von Blut, Blut im Stuhl, Schluckbeschwerden oder ungewolltem Gewichtsverlust verbunden sind, ist eine sofortige ärztliche Untersuchung notwendig. Auch neue Magenschmerzen bei Personen über 50 Jahren sollten immer abgeklärt werden.
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